Die Reihe ist eine Stichprobe
Erfasst werden in der Regel zwei Zeitpunkte pro Tag, 08:45 und 15:45 Uhr. Der Rhein
fließt dazwischen weiter. Alles, was zwischen zwei Messterminen passiert — insbesondere
Scheitel schnell durchlaufender Wellen —, ist in dieser Reihe nicht enthalten.
Mittelwert, Median, Perzentile, Volatilität und alle Extremwerte beschreiben deshalb
die Stichprobe, nicht den kontinuierlichen Wasserstand.
Konkret nachweisbar wird das an zwei Stellen: Der Höchstwert der Reihe von
… am …
ist der höchste geloggte, nicht der höchste aufgetretene Wert — der reale Scheitel lag
vermutlich darüber. Und in der Woche vom 23. bis 29.03.2026 liegt der aus den
Einzelmessungen berechnete Wochenhöchstwert
nachweislich unter dem tatsächlichen: die Wochenzusammenfassung der
Quelle meldet für dieses Fenster ein Maximum von
…, aus den vorliegenden Einzelwerten
ergibt sich nur …. Der Scheitel fiel
zwischen zwei Messtermine.
Der Reihenbeginn ist unvollständig
Die Aufzeichnung beginnt am … mitten in einem
laufenden Verlauf — der Pegel stand bereits bei
… und war weder auf einem Scheitel noch in
einer Ruhelage. Werte davor liegen nicht vor.
Folge: Der Dezember 2025 ist nur teilweise erfasst und mit den übrigen Monaten nicht
vergleichbar. Aussagen über die Welle, in deren Ablauf die Reihe einsetzt, sind nicht
möglich. Auch der laufende August 2026 ist ein Randmonat und noch nicht abgeschlossen.
Negative Pegelstände
Der Pegelnullpunkt ist ein festgelegter Bezugshorizont, nicht die Gewässersohle.
Bei Niedrigwasser fällt der Wasserstand darunter — die Anzeige wird negativ. Das ist
ein regulärer Betriebszustand und kein Messfehler.
Diese Werte werden hier unverändert übernommen: nicht abgeschnitten,
nicht auf null gesetzt, nicht als Anomalie markiert. Alle Diagramme haben eine
y-Achse, die unter null reicht, und zeigen die Nulllinie ausdrücklich an.
Der Wertesprung am 11.07.2026
…
Es wird bewusst keine Erklärung angeboten. Die Werte bleiben
unverändert; der Sprung ist auf der Ereignisseite markiert. Kennzahlen, die über
dieses Datum hinweg rechnen — etwa das Julimittel oder die 30-Tage-Linie — enthalten
diese Unsicherheit.
Zur Markierung im Verlauf →
Die Pegelklassen sind selbst gesetzt
Die fünf Klassen dieser Website — von „sehr niedrig“ bis „hoch/extrem“ — sind
selbst gewählte Arbeitsschwellen, allein zur Gliederung dieser
Auswertung. Sie sind keine amtlichen Meldehöhen, entsprechen keiner
behördlichen Warnstufe und haben keinerlei rechtliche oder operative Bedeutung.
Rechenweg
…
Sämtliche Kennzahlen dieser Website werden vorab beim Aufbereiten der Rohdaten
berechnet und liegen fertig in assets/js/data.json.
Im Browser wird nichts nachgerechnet — dargestellt wird ausschließlich, was in dieser
Datei steht. Fehlt ein Wert, erscheint „—“.